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Besinnliche kurze Gedichte für Weihnachtswünsche sowie praktische Textbeispiele für Karten. Schöne Weihnachtsgedichte und Sprüche.

Erste Flocken

Erste Flocken taumeln, fallen leise
auf geschmückte Tannenzweige.
Wunder gehen auf die Reise.
Horch, in der Ferne eine Geige.

(© Beat Jan)

Golden klingt der Tag

Golden klingt der Tag ins Licht,
leuchtet's von gestern ins Morgen,
und ganz leise, damit es nicht bricht,
ruht sich alles im Geborgnen.

(© Monika Minder)


brennende Kerzen rot

© Bild Monika Minder, darf für private Zwecke = offline (Karten, Mails) kostenlos verwendet werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text:

Weckt in einem grossen Licht sich Güte, öffnen liebend Hände eine Blüte.

(© Monika Minder)

Strassen dick beschneit

Strassen dick beschneit
Ein Schlitten zieht mit viel Geläut
Durch des Winters Flockenpracht.
Leise summen Weihnachtslieder
durch die stille Nacht.

(© Monika Minder)

Sterne

Die Sterne zünden ihre Lampen an,
auf unbedachte Frist,
damit sie nicht auswischt die Spur,
die der Himmel schickt.

(© Jo M. Wysser)

Ein Licht so sanft

Ein Licht so sanft den Weg erhellt,
wo ein Stern am Himmelszelt,
wo man im Dunkeln schreiten mag
und Blumen blühen in den neuen Tag.

(© Monika Minder)

Helle Strasse

Der Himmel zieht vorüber
Vom Dache rechts zum Dache links,
wir sehen träumend in die Strasse.
Die liegt verjüngt und dehnt sich,
Immer im Feiertag.

(Arno Nadel 1878-1943, Musikwissenschaftler, Schriftsteller)


verschneite Äste

© Bild Monika Minder, darf für private Zwecke (Karten, Mails) gratis verwendet werden.

Bild-Text

Kein Schein
nur Licht
und leichter sein
mit Dir
Du mir
in dieser Stunde
geschenkten Liebe.

(© Monika Minder)

Stille

Wenn mitten in der schwersten Luft
sich jemand um Stille müht,
steigt zum Himmel Kuchenduft
und eine Blume blüht.

(© Monika Minder)

Das Glück

So leise kommt das Glück zu uns gezogen,
Als wie der Strahl vom lichten Sternenbogen.

(Karoline Bruch-Sinn 1853-1911, österr. Schriftstellerin)

aus dem Gedicht das Glück, 1. und 2. Zeile.

Hoffnungsvolle Zeiten

Hoffnungsvolle Zeiten
Die Welt im weichen Klang
Unsere Seelen gleiten
Leise nimmt ein Kind dich an der Hand.

(© Monika Minder)

> moderne Weihnachtsgedichte

Silvesterglocken

Sylvesterglocken! Sie tönen
So hell durch die kalte Luft,
Sie läuten das Jahr zu Grabe
Mit Weihnachtstannenduft.

(Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem 1854-1941, deutsche Schrifstellerin; 1. Strophe)

Es liegt ein weicher Schnee

Es liegt ein weicher Schnee
und Lichterglanz auf hohen Tannen.
Wo Leid und Weh
nach uns verlangen,
zieht ein Glanz durchs Haus.
Was dunkel war, löscht kein Licht mehr aus.

(© Monika Minder)




Die Liebe ist

Die Liebe ist
So langsam,
Dass sie,
Zum Ziele zu gelangen,
Am Leben nicht genug hat.
Sie geht
Bis an den Tod,
Und fängt vielleicht
Den Weg
Von neuem an.

(Arno Nadel 1878-1943, Musikwissenschaftler, Schriftsteller)

So ganz still und zahm

So ganz still und zahm
hockt die lustige Schar im Zimmer.
Grossmutter erzählt wie jedes Jahr
und am Baum knistert Kerzengeflimmer.

(© Monika Minder)

An meine Feder

Wenn meines daseins Spur verloren
Im Wüstenmeer ein Körnlein Sand –
Nur du erzählst, dass ich geboren,
Dass ich gelebt, dass ich entschwand.

(Karoline Bruch-Sinn 1853-1911, österr. Schriftstellerin)

aus: Selbstbekenntnis, 4. Strophe.

Von draussen aus der weiten Welt

Von draussen, aus der weiten Welt komm ich her.
Ich muss euch sagen, es duftet süsslich daher.
Und am Himmel, weit am Horizont
Sah ich ein Sternlein aus Gold.

(© Monika Minder)

Nach einer Idee des ersten Verses von Knecht Ruprecht von Theodor Storm.


Schnee auf Pflanze

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Bild-Text:

Wo wir Willkommen heissen, tragen Hände uns den Himmel herein.

(© Monika Minder)

Wehmut

Es klopft ein bisschen Wehmut an die Pforte,
Wenn ein neuer Wind das Herz erreicht,
Und mit tröstlich süssen Worten
Abschiedlich uns ein bisschen Himmel schenkt.

(© Monika Minder)

O wäre doch mein Herz ein Stern

O wäre doch mein Herz ein Stern,
Stets nur erfüllt vom Licht des Herrn,
Bei Sonnenpracht, bei Winternacht,
Des süssen Glanzes nur bedacht,
Still wandelnd reinen Segens Pfad,
Und streuend reinen Lichtes Saat!

(Helmina von Chézy 1783-1856, deutsche Dichterin

aus dem Gedicht Abendlieder, 4. Strophe)

Glücklich

Glücklich wer die wunderbare Zeit versteht,
Wer im Werden seines Lichtes geht.
Glücklich wer auch mal ein Licht verloren,
Denn nur aus der Finsternis wird neu geboren.

(© Monika Minder)

So still wird es, so feierlich

So still wird es, so feierlich
Langsam wird die Welt besinnlicher.
So tief in uns, es gibt ein Ziel
Dorthin jede Sehnsucht fliegen will.

(© Monika Minder)




Ein Zauber fällt in jedes Haus

Ein Zauber fällt in jedes Haus
und süsser Glockenklang.
An Weihnacht ist man gern zu Haus,
die Nächte sind jetzt lang.

(© Monika Minder)


schneebedeckte Pflanze lila

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Bild-Text

Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.

(Dietrich Bonhoeffer 1906-1945)

Ein Zauber

Ein Zauber liegt auf dieser Zeit,
So mancher horcht dem Glockenklang.
Ein tiefes Heimweh schreit
Und Lieder machen unsre Seele weit.

(© Monika Minder)

Die Welt erfüllen

Ich frage nicht,
Wie ich die Welt erfülle.
Die Welt bedarf nicht meiner.
Und was ich
In das Zeichen
Setzte,
War mir
Geschenk vor Allem.
Nur: wie beglück ich,
Fragt ich jede Stunde.

(Arno Nadel 1878-1943, Musikwissenschaftler, Schriftsteller)

Eine neue Zeit beginnt

Dass eine neue Zeit beginnt
Im Denken und im Fühlen,
Und uns die Nacht der Herrlichkeit
Eine neue Liebe bringt,
Wer müsste da noch fliehen?
Ein Zauber liegt in jedem Licht bereit.

(© Monika Minder)

Mir klingt ein Lied in Ohren

Mir klingt ein Lied in Ohren
Uralter Zaubermacht:
Es ward das Licht geboren!
Es schwand die längste Nacht!

(Ernst Rauscher 1834-1919, österreichischer Schriftsteller)

Vers aus dem Weihnachtsgedicht "Weihnachtslied"

In zarten Sternen

In zarten Sternen sacht der Schnee
fällt leise leise er
und deckt in dieser Heiligen Nacht
die Erde, die von einem Licht bewacht.

(© Monika Minder)

Der Himmel lässt ein Licht hernieder

Der Himmel lässt ein Licht hernieder
Die Erde wallt in Klängen ihm entgegen.
Die Weihnachtszeit hat ihre Lieder
Die Welt eine neue Liebe.

(© Monika Minder)

Zauberhaft

Wahre Freunde stehen
unter einem guten Stern
und mit jedem zauberhaften Augenblick,
den sie miteinander teilen,
leuchtet ihr Stern
noch ein wenig heller.

(© Kartini Diapari-Öngider, Grafik-Werkstatt)

Hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Grafik-Werkstatt.

Festlich

Menschen, Fenster und Gassen
sehen heute festlich aus.
Fröhlich ausgelassen
Glitzert jedes Haus.
Wunderbar, wie alles singt
Bis hinauf zu den Sternen klingts.

(© Monika Minder)

Der Himmel Zärtlichkeit

Der Himmel Zärtlichkeit, er spricht mit dir.
Warum verschlossen sein?
Mit süssem Liede dank ich dir
Für dieses Licht, das scheint.

(© Monika Minder)


Christbaumkugel in lila

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Bild-Text

Weihnacht - stille Zeit
Fenster leuchten bunter
Kerzenschein vereint
Wieder neu wird Fest und Wunder.

(© Monika Minder)

Verzaubert liegt die Welt in weiss

Verzaubert liegt die Welt in weiss
Noch immer fallen Flocken leis.
Verzaubert scheint die Sternenzeit
Und immer wieder werden Herzen weit.

(© Monika Minder)

Heilige Nacht

Still ist es in der Heiligen Nacht
Alles hält den Atem an
Wie wenn jemand über alles wacht
Geht bald ein Lichtlein an.

(© Monika Minder)


Christbaumkugel und Limetten in violett

© Bild Monika Minder, darf für private Zwecke (Karten, Mails) gerne gratis verwendet werden.

Bild-Text

Sammle Licht aus jeder Finsternis.
Es heilt den Riss, der in der Liebe ist.

(© Monika Minder)

Danke sagen mit einem kurzen Gedicht oder Spruch

Danke sagen

Danke sagen für das grosse Jahr, für die wunderbare Zeit, für so viel Liebe, so viel Leben und für das, was bleibt.

(© Monika Minder)

Ein kleines Wort - Danke

Ein kleines Wort - Danke! -
findet zu dir,
weil grosse Worte für alles,
was ich sagen möchte,
zu klein sind dafür.

(© Monika Minder)

Worte

Worte können eine Lampe sein, dessen Licht Mut und Kraft ausstrahlt.

(© Monika Minder)

Danke

Mit warmen Händen, die dich grüssen
Mit lieben Worten, die dich Küssen
Schenk ich ein Danke an die Welt
Für Füreinander und Gemeinsamkeit.

(© Monika Minder)

Tage und Jahre verwehen

Tage und Jahre verwehen,
tiefe Augenblicke leuchten ewig.

(© Monika Minder)





Text-Beispiele für auf Karten, Briefe oder Mailings

1. Textbeispiel mit kurzem Weihnachtsgedicht

Es bleibt ein kleines Glück
Ein Tropfen nur im grossen Strom
Doch weihnachtlich geschmückt
Wächst in jedem Herzen ein neues Samenkorn.

(© Monika Minder)

Liebe/r ...

Wir nehmen uns an der Hand und gehen einer schönen Zeit entgegen, wir lassen uns führen von dem zarten Wink des Sternenhimmels. Nur so kann etwas wachsen.

Ein herzlich frohes Weihnachtsfest mit deinen Lieben und viel Freude, Glück und Gesundheit für das neue Jahr wünscht dir von Herzen dein ...

(© Textbeispiel und Gedicht Monika Minder)

2. Textbeispiel mit kurzem Weihnachtsspruch

Nur in der Stille spricht Gott
das ewige Wort in der Seele.

(Meister Eckhart)

Liebe/r...

Mit weihnachtlichen Grüssen möchte ich dir danke sagen für so viel bunte Zeit, für Gedanken und Ideen, für Inhalte und Aufwühlungen, für ein offenes Ohr und Auge, für gemeinsame Verrücktheiten und stille Zeiten.

Ich wünsche dir und deiner Familie eine besinnliche und fröhliche Weihnachtszeit und von Herzen alles Gute für das neue Jahr. Dein ...

(© Textbeispiel und Gedicht Monika Minder)

3. Textbeispiel mit kurzem Zitat

Es sind die Begegnungen und Verbindungen mit Menschen, die dem Leben erst einen Sinn geben.

(© Monika Minder)

Liebe ...

Jetzt ist sie wieder da, die Zeit der leuchtenden Momente, der Lichter und wärmenden Begegnungen.

Meine Begegnung mit dir war auch so ein Moment. Ein bisschen wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Nur noch viel schöner.

Ich danke dir für die Freundschaft, die Gemeinsamkeiten, den Gedankenaustausch und die Momente voller Liebe und Wärme.

Von Herzen wünsche ich dir eine besinnliche Zeit, Zeit für dich und für alles, was dir lieb ist. In Liebe...

(© Textbeispiel und Zitat von Monika Minder)

Bekannte, klassische und traditionelle kurze Weihnachtsgedichte

Das Weihnachtsbäumlein

Es war einmal ein Tännelein
mit braunen Kuchenherzlein
und Glitzergold und Äpflein fein
und vielen bunten Kerzlein:
Das war am Weihnachtsfest so grün
als fing es eben an zu blühn.

(Christian Morgenstern 1871-1914, 1. Stophe)

Weihnachten

Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
Mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit.
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
Schöne Blumen der Vergangenheit.

Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
Und das alte Lied von Gott und Christ
Bebt durch Seelen und verkündet leise,
Dass die kleinste Welt die grösste ist.

(Joachim Ringelnatz 1883-1934, deutscher Schriftsteller)

Im Winter

Wir wollen nach dir blicken,
O Licht, das ewig brennt,
Wir wollen uns beschicken
Zum seligen Advent!.

(Max von Schenkendorf 1783-1817, deutscher Dichter;
aus Gedicht Winter, 6. Strophe)

Es treibt der Wind im Winterwalde

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird.
Sie lauscht hinaus. Den weissen Wegen
Streckt sie die Zweige hin bereit
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

(Rainer Maria Rilke 1875-1926, deutscher Lyriker)

Mir ist das Herz so froh erschrocken

Mir ist das Herz so froh erschrocken.
Das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fernher Kirchenglocken
mich lieblich heimatlich verlocken
in märchenstille Herrlichkeit.

(Theodor Storm 1817-1888, deutscher Schriftsteller)

2. Strophe aus dem Gedicht: Vom Himmel in die tiefsten Klüfte.

Ein Licht, das leuchten will

Ein Licht, das leuchten will, muss sich verzehren;
Trost, Licht und Wärme spendend, stirbt es still.
Ein Licht, das leuchten will, kann nichts begehren,
als dort zu stehen, wo's der Meister will.

(Hedwig von Redern 1866-1935, deutsche Erzählerin)

1. Strophe aus dem gleichnamigen Gedicht.

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