Moderne Weihnachtsgedichte

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Weihnachtsgedichte
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- am Weihnachtsabend
- Knecht Ruprecht
- Weihnachtsabend
- Weihnachtslied
- Weihnachtsspaziergang
- zur Weihnachtszeit
- wie man das Christkind beherbergen soll



Hier erhalten Sie vor allem neuere und moderne Gedichte und Sprüche für die Weihnachtszeit sowie praktische Textbeispiele für Karten.

Wer wünscht sich nicht

Wer wünscht sich nicht
ein Flockengetaumel
Kerzen auf echter Tanne
Schnee vom Himmel
Werte alter Zeiten
Langsamkeiten?

(© M. B. Hermann)

Weihnachtszeit

Wenn Orgelbrausen durch die Kirche zieht
Und Glockenklang im Herzen rührt
Wenn Kinder stehen bleiben
Und staunend auf die Lichter zeigen
Wenn durch den Tannenwald, den düstern
Die Zweige fröhlich flüstern
Und tausend selige Gedanken
Durch den Himmel tanzen -

Dann kommt für die ganze Welt
Die schönste aller Zeit -
Die Weihnachtszeit!

(© Monika Minder)

Weil ein Zauber

Weil ein Zauber
sich in unsere Seelen fliesst,
still in unserm Innern
ein Wunder spriesst.
Weil wir wagen,
was sich im Licht ergiesst
zu tragen
auch wenn's leidvoll wird.

(© Jo M. Wysser)

Ich liebe deine Stille

Ich liebe
deine Stille
Nacht du Heimat
Wahrheit
in der lauten Fülle.

Ich liebe
deine zahllosen Lichter
Traum der Weisheit
Mut
sang ich aus deinen Worten.

(© Monika Minder)

Dir nah

Auf dem Marktplatz,
unter dem Lichterbogen,
inmitten der eilenden Menge,
allein.

Am Horizont,
unter treibenden Wolken,
inmitten schwarzdunkler Tannen,
Dir nah.

(© Annette Gonserowski)

Gedicht hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Annette Gonserowski.


Winterlandschaft mit Spur

© Bild Monika Minder, darf für private Zwecke = offline (Karten, Mails) gratis verwendet werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text:

Wähle Worte mit Bedacht
denke in die Tiefe
verschenke ungedacht
vor allem Liebe.

(© Monika Minder)

Sich berühren lassen

Wir werden berührt
und mit Chaos gewaschen
das tief geht
tief gehen muss.

Verschont bleiben
nur immer im Frühling sein
bringt keine Früchte,
keine Reife, keine Ernte
und nicht die Ruhe
des Winters.

(© Monika Minder)




Gegen Ende des Jahres

Hindurchsehen durch eine
Wintertief stehende Sonne. Dies ist
Die Zeit, in der gelogen wird.
Liebe. Immergrün. Süsser Geruch
Aus Backhäusern. Weisser Puder
Über Trennung Tod.

Warum rennen wir nicht schnell davon?
Sind uns die Siebensachen zu teuer?
Ansehen. Stellung. Garten. Automobile.
Kontoauszüge. Das Warten auf zwei Wunder mehr.
Was ist mit unseren Gesichtern? Wie
Sehen wir aus? Fürchtet
Euch nicht, sagte der Engel
Aber ich fürchte um uns.

Vergiftet findet man schon viele
Absprünge in fünf Stock tiefe Höfe
Wer predigt da erzählt Geschichten
Von Stern und Hirten, Königen.
Wir holen Totensonne rot durch
Weisse Wälder viermal her. Sanft
Sind unsre Mörderstimmen. Den Engel Eis
Den Engel Schnee, wir werden ihn
Bald sehen.

(© Rolf Haufs 1935-2013, deutscher Lyriker)

Gedicht hier veröffenticht mit freundlicher Genehmigung von Frau Kerstin Hensel.

Was brauchts zum Glück

Einen Lieblingsstern zur Abendstunde,
Zweige schön geschmückt,
Staunen in fröhlicher Runde,
Leise in einem kleinen Glück.

(© Monika Minder)

Vertraue

Vertraue
gehe entschlossen und mutig
wenn die Träume rufen
wenn die Sehnsucht deine Seele streift
und mit dem Wasser der Hoffnung giesse
den Boden, wenn er trocken wird

Vertraue
male beharrlich deine Träume
in Hefte, auf Papier, Strassen und Wände
und erzähle von dem, was blühen will
auch den Tauben und Blinden
und singe und summe die Melodie der Erlösung
Hand in Hand mit deiner Angst und Einsamkeit

und mit dem Wasser der Hoffnung giesse
den Boden, wenn er trocken wird.

(© Iris Horstmann, Stuttgart)

Hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Frau Horstmann.


Spur im Schnee

© Bild Monika Minder, darf für private Zwecke (Karten, Mails) gratis verwendet werden.

Bild-Text:

Ein kleines Wort DANKE findet zu dir,
weil grosse Worte für alles, was ich sagen möchte,
zu klein sind dafür.

(© Monika Minder)

Grosse Stille

Grosse Stille über deinem weissen Reich,
Die Menschen träumen und Flocken fallen weich.
Ohne viel zu fragen,
Wir haben dich verstanden Welt.
Mehr in uns ruhen, wolltest du uns sagen,
Wir wissen, es ist höchste Zeit!

(© Monika Minder)

Der Himmel dir zu Füssen

Der Himmel dir zu Füssen
die Sonne reist daher
wenn's wieder blüht
und Blumen tanzen mehr.

Daheim ist viel
und Leben mehr
wo Vöglein lieb
und Sterne ringsumher.

(© Jo M. Wysser)




Dezemberabend

Dezemberabend, erste Flocken feuchten;
Aus der Ferne zarter Duft.
Hoffnungsvoll durchleuchtet
Ein Stern die flockentrübe Luft.

Glockenklänge beben
Summend durch mein Ohr.
Aus der Masse heben
reinste Klänge sich empor.

Goldne Lichter zittern
Über meine Seele hin.
Seit ich deinem Leuchten
Einst begegnet bin.

(© Monika Minder)

Hand in Hand Mensch sein

Lasst den Kindern noch ihr Lachen,
die Unbeschwertheit ihrer Zeit,
den Alten, die darüber wachen,
Nachsicht und Verständlichkeit.
Ihres Zeichens reif und weise,
ohne Angst und ohne Pein,
könnten sie ganz still und leise,
ihre Wegbereiter sein.
Doch die Gemüter sich erhitzen,
so, dass ihre Köpfe glüh`n,
nicht bewusst-
dass in den kleinsten Ritzen,
Sodom und Gemorra blüh`n.
Anstatt die Hände sich zu reichen,
sie im Hades sich entzwei`n,
sehen nicht gesetzte Zeichen,
hören nicht die Alten schrei`n:
„Hört ihr jetzt auf noch Mensch zu sein?“

(© Edith Maria Bürger)

Gedicht hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Edith Maria Bürger.


Mond

© Bild Monika Minder, darf für private Zwecke (Karten, Mails, Basteln) gratis verwendet werden.

Bild-Text:

Wir

Wo
das Licht
verlorengeht
und der Tag
unvollendet
nach
einem Wort
fragt
das die Welt
neu erschafft.

(© Monika Minder)

Die Tannen glühen

Die Tannen glühen
Irgendwo Gesang
Wir wärmen unsere Hände am Kamin
und lauschen dem näherkommenden Klang.

Minuten werden bang
Heftig pocht es in der Brust.
Eine lange Nacht bricht an
Alles ist noch unbewusst.

Doch jeder Klang erfüllt das Herz
Nähe schafft die Zeit
Zwischen Freud und Schmerz
Liegt die heilige Zeit.

(© Monika Minder)

Gruss des Engels

Sterne am Himmelszelt
Strahlen so hell
Verleihen der Nacht
Ein festliches Gewand
Freudetrunken
Leben, andernfalls Traum
Freier Flug
Müheloses Schweben
Auf den Schwingen getragen
Dem Himmel so nah
Jubilieren
Vom sanften Purpurflügel
Umschlungen
Du bist da
Ganz nah
Kann deinen Flügelschlag spüren
Gruss des Engels

(© Susanne Ulrike Maria Albrecht 1967, deutsche Lyrikerin)

Dieses Gedicht ist hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Susanne Ulrike Maria Albrecht

Zeit für ein Danke

Wieder ein Stück Weg hinter mir gelassen,
Zeit, das ein und andere abzuschliessen.
Vergangenes wertschätzen,
das Gute weiterleben lassen,
aus dem Schlechten lernen.
Mit dem kleinen Wort Danke
Grosses aussprechen
und damit im Guten
den Weg nach vorne gehen.

(© Monika Minder)

Es duftet nach Weihnachten

Wenn die Welt nach Weihnachten duftet,
des Kerzchens Flämmlein Wärme bringt,
der Himmel sich bemüht und ruft
und laut und lauter von Liebe singt,
wessen Herz ginge da nicht auf?

(© Jo M. Wysser)

Weisse Flöckchen tanzen

Weisse Flöckchen tanzen, leise, sacht,
Stille zieht durch diese Nacht.
Kerzenflammen, Glockenklingen,
Kinder fröhlich Lieder singen.
So mancher hat im Herzen drinnen
Ein paar Tränen, die sich erinnern.

(© Monika Minder)

Die ersten Tannenbäume

Jetzt werden wieder wach die Kinderträume
und hergebracht die ersten Tannenbäume.
Mit Lichterglanz beschmückt für eine holde Zeit,
in der sie um die Wette leuchten mit der Herrlichkeit.

Egal, wie frostig sich die Welt auch gibt,
ein kleines Licht schon wärmt sich hier,
und hebt den frommen Wunsch von mir,
dass bitte sich der Mensch nicht in der Gier verliert.

(© Monika Minder)


Weihnachtsschmuck in violett

© Bild Monika Minder, darf für private Zwecke (Karten, Mails) gratis verwendet werden.

Bild-Text:

Es trägt der Sehnsucht Hoffnung
dich in die stille Zeit.
Sie wächst aus dem Geheimnis
und macht die Seele weit.

(© Monika Minder)

> mehr kurze Weihnachtsgedichte

Liebe fängt im eigenen Herzen an

Es prasselt ein Feuer im Kamin
Draussen fällt leise der Schnee.
Die Nächte rufen nach einem neuen Sinn
Viele Herzen tun weh.

Wir zünden eine Kerze an
Und glauben an das Wunder.
Doch Liebe fängt im eignen Herzen an
Der Zauber hat im Echtsein seine Stunden.

(© Monika Minder)

Kein Blümlein mehr

Kein Blümlein mehr, das uns erfreut,
kein Blättchen, das im Winde weint.
Keine Vögel weit und breit,
die Felder ringsum schon beschneit.

Doch bringt die karge Winterzeit
auch viele schöne Stunden.
Wir denken an die Weihnachtszeit
mit ihren grossen Wundern.

So mag es draussen noch so schneien
wir wärmen uns in Liebe.
Die grossen und die Kleinen
wünschen sich vor allem Frieden.

(© Monika Minder)

Heilig Abend Stimmung

Am Bäumchen brennen Kerzen nieder,
im süssen Klang von Weihnachtsliedern.
Ein Hauch von Tannenduft
durchzittert zart die stille Luft.

Es wiederhallt ein leises Hoffen
seit Urzeit in den Herzen.
Kindermünder stehen offen;
Liebe braucht auch Schmerzen!

(© Monika Minder)

Gemalte Fensterscheiben

Gemalte Fensterscheiben
Lieder aus einer Kapelle
Märktliches Treiben
Die Kerzen so helle.
Nicht einsam die Nacht
Süsser Kuchenduft
Ein Kind durchs Fenster lacht
Weihnachten liegt in der Luft.

(© Monika Minder)


Schneelandschaft

© Bild Monika Minder, darf für private Zwecke (Karten, Mails) gratis verwendet werden.

Bild-Text:

Aus einem Tropfen Liebe
Kann sich ein ganzer Himmel lichten,
Und was am Himmel scheint,
Das lässt sich nicht vernichten.

(© Monika Minder)

Manchmal

Manchmal haben wir die Weihnachtszeit ganz gern
Manchmal bleiben wir dem Kinderjubel fern.
Vielleicht im Augenblick einer stillen Stunde
Sehnt sich das Herz zurück in eine frohe Runde.
Neues Spielzeug und den Duft der Kerzen
Das Herz im Wehmutsschmerze.
Wie wenig brauchte es für ein kleines Glück?
Ein Schritt nach vorne statt zurück.

(© Monika Minder)

Wann fängt Weihnachten an

Wenn mitten im Winter eine Rose aufblüht,
der Schmetterling leuchtend bunt durch den Garten zieht,
die Nachtigall ein Lied der Hoffnung singt
und zwischen Menschen Freundschaft und Glück erklingt.
Wenn mitten im Streit Versöhnung beginnt,
es selbst zwischen Feinden wieder richtig stimmt,
der Reiche mit dem Hungrigen teilt
und der Lahme zum Regenbogen eilt.
Wenn mitten im Leid die Not gewendet,
das Dunkel des Todes durch Licht beendet,
ein Kind wichtiger als alles ist
und Du ganz Du selber bist,
dann fängt Weihnachten an!

(© Hermann-Josef Frisch, Overath)

Hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von H.J. Frisch.

Zauberwelt

Weihnachtszeit
Zauberwelt
Glitzerkugeln
Flockenflaum
Kindertraum
Augen kugeln
Lichterglanz
Stiller Tanz
Zauberwelt
Weihnachtszeit.

(© Monika Minder)

Weihnachtswunsch

Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit
viel Kerzenlicht und Heiterkeit.
Und dass der Schein der Zeit
erwache aus der Dunkelheit.
Lichterglanz und süsser Duft
liegen leicht in dieser Luft.
Leg dein eignes Reich in diese Welt
Sie braucht es - gerade in dieser Zeit.

(© Monika Minder)

> weitere Weihnachtswünsche


Weihnachtsschmuck in lila

© Bild Monika Minder, darf für private Zwecke (Karten, Mails) gratis verwendet werden.

Bild-Text:

Jede Hoffnung ist ein Licht auf Zeit
jedes Licht eine Hoffnung für die Ewigkeit.

(© Monika Minder)

Könnten Herzen zur Krippe werden

Schnell eilen die Tage dahin,
Die Natur vergräbt sich in die Nacht.
Was alles neu beginnt,
Hast du dir ausgedacht.
Der Schmerz, die Lust,
Das Leben in der Brust.
Ach, könnten Herzen doch zur Krippe werden
Wieviel Liebe gäbe es mehr auf unsrer Erde!

(© Monika Minder)

Süsser Friede

Tannen strecken ihre Zweige aus,
Erleuchten jeden Pfad.
Bald bist auch du zu Haus,
Verlässt den langen Tag.
Was will der Schmerz in dieser Nacht,
Was rüttelt er dich nieder?
Wo Herrlichkeit im Herzen lacht,
Lebt süsser Friede!

(© Monika Minder)

Wenn die Sterne den Himmel schmücken

Wenn die Sterne den Himmel schmücken
Und die Finsternis zu strahlendem Licht wird,
Wenn Menschen sich liebend küssen
Und kein Schatten sich verbirgt,
Dann ist Weihnachten!

Wenn der Mond die Nacht farbig macht
Und die Dunkelheit vertreibt,
Wenn Hoffnung aus deinen Augen lacht
Und Kummer dem Wohlgefallen weicht,
Dann ist Weihnachten!

(© Monika Minder)

In den Sternen lesen

In den Sternen lesen
Ob ich gut gewesen
Ob mein Lieben
Ob mein Hoffen
Nicht für Nichts gewesen.

Mein Herz ist für dich offen
Zeit heile mich!
Mit deinen Zaubersternen
Möcht ich das Leben lieben lernen.

(© Monika Minder)

> Weihnachtsgrüsse

Moderne Kindergedichte für Weihnachten

Es duftet nach Lebkuchen

Es duftet nach Lebkuchen und Zimt,
die Zeit ganz schnell verrinnt.
Bald ist das Christkind da,
wir freuen uns auf diesen schönen Tag.

(© Monika Minder)

Der liebe Weihnachtsmann

Die Tannen tragen schwer
Ein Schlitten braust daher.
Ein Glöcklein leis ertönt,
Da, der Weihnachtsmann, er stöhnt!

Ein Lämpchen blinkt
Flöckchen flattern nieder.
Der Weihnachtsmann winkt:
"Hallo, hier bin ich wieder."

Hinter einem Vorhangwehen
Geht ein Kindlein sich verstecken.
Nur die grossen Zehen
Kann der Weihnachtsmann entdecken.

Seine Hand hält er dem Kinde hin:
"Komm, vertrau mir liebes Kind,
Gefallen wird mir dein kleiner Weihnachtsvers,
Den du mir doch ganz gewiss jetzt vorträgst."

Ein Blümlein in seiner Kinderhand
Wagt es kaum den ersten Vers zu sagen.
Seine kleine in der grossen Hand
Beginnt es langsam vorzutragen.

Er hörte zu der sanften Stimme
Bis das Liedchen ausgeklungen.
Ganz still ist es geworden in dem Zimmer
Der Weihnachtsmann hat nichts zu brummen.

Das Kind nimmt er jetzt auf den Arm
Die Seele wird ihm weit:
"Dein Vers, er war so schön und warm,
mein altes Herz vor Freude weint."

Geschenke gab es auch in dieser Nacht.
Die Kinder freuten sich natürlich sehr.
Der Weihnachtsmann hatte an alle gedacht,
Jetzt braust er wieder mit dem Schlitten übern Schnee.

(© Monika Minder)

Strassen dick beschneit

Strassen dick beschneit
Ein Schlitten zieht mit viel Geläut
Durch des Winters Flockenpracht.
Leise summen Weihnachtslieder durch die stille Nacht.

(© Monika Minder)

Zwei Schlingel unterm Tannenbaum

Unter einem grossen Tannenbaum
Stehen zwei pausbackige Schlingel,
Lugen mit staunenden Gesichtern
In die hellen Weihnachtslichter.

Dort oben gibt es jede Menge zu sehen:
Bunte Lichter, die kommen und gehen,
Sterne aus Goldpapier,
Anhänger aus Getier,
Glänzende Bimmeleien,
Glitzernde Spielereien.

"Davon könnte man doch naschen,
Mach auf deine Taschen!"
Sagt der kleinere Schlingel
Und reisst an einem Glitzerbimmel.

"Das macht man nicht,
Das ist gestohlen.
Du bist ein dummer kleiner Wicht!"
Meint der grössere verstohlen.

"Lass uns erfreuen an den kleinen Dingen
Staunen an den Lichterkerzen!
Lass in den Taschen deine Finger
Weihnachten ist im Herzen!"

Jetzt zieht er doch den Kopf ein bisschen ein,
Der kleine Schlingel.
Er möchte doch ein Guter sein,
Wenigstens an Weihnachten, nicht für immer.

(© Monika Minder)

Empfehlung:

> Kindergedichte für Advent, Nikolaus und Weihnachten

Text Beispiele für Karten

1. Textbeispiel mit kurzem Weihnachtsgedicht

Es bleibt ein kleines Glück
Ein Tropfen nur im grossen Strom
Doch weihnachtlich geschmückt
Wächst in jedem Herzen
ein neues Samenkorn.

(Monika Minder)


Liebe/r ...

Wir nehmen uns an der Hand und gehen einer schönen Zeit entgegen, wir lassen uns führen von dem zarten Wink des Sternenhimmels. Nur so kann etwas wachsen.

Ein herzlich frohes Weihnachtsfest mit deinen Lieben und viel Freude, Glück und Gesundheit für das neue Jahr wünscht dir von Herzen dein ...

(© Textbeispiel und Gedicht Monika Minder)

2. Textbeispiel mit Weihnachtsspruch

Wer sich der Stille getraut, lässt Worte in die Seele dringen.

(Monika Minder)


Liebe/r ...

Mit weihnachtlichen Grüssen möchte ich dir danke sagen für so viel bunte Zeit, für Gedanken und Ideen, für Inhalte und Aufwühlungen, für ein offenes Ohr und Auge, für gemeinsame Verrücktheiten und stille Zeiten.

Ich wünsche dir und deinen Lieben eine besinnliche und fröhliche Weihnachtszeit und von Herzen alles Gute für das neue Jahr. Dein ...

(© Textbeispiel und Spruch Monika Minder)

3. Textbeispiel mit Weihnachtsspruch

Funkelnagelneu
blinzeln die Lichter
uns Advent ins Auge.

(© M.B. Hermann)


Liebe/r ...

Hier ist Lebendigkeit spürbar, denn nichts Schöneres als sich ins Auge blinzeln zu lassen, damit Ideen und kreative Möglichkeiten entstehen können. Für dieses Miteinander danke ich dir von ganzem Herzen.

Ich wünsche dir und deinen Lieben frohe und auch ruhige Tage, Zeit für Erholung und Genüsse. Für das neue Jahr Gesundheit und Glück. Herzliche Weihnachtsgrüsse ...

(© Textbeispiel Monika Minder)

> Texte Weihnachtsbaum-Form







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